Kommunalwahl 2026

Vor der Kommunalwahl möchte die Initiative für Artenvielfalt Wünsche und Forderungen für die nächste Zeit vorstellen. Wir können den Klimawandel und das globale Artensterben nicht hier im Ort allein ändern, aber auch innerhalb der Gemeinde lässt sich eine Menge tun. Viele Beispiele zeigen, dass sich die Natur auch in kleinen Flächen überraschend schnell regeneriert, wenn wir die Voraussetzungen dafür schaffen. Wenn wir nach vorne schauen und handeln, entstehen Lösungen – und eine lebenswerte Zukunft für alle. Packen wir es gemeinsam an, für unsere Kinder und Enkel, für alle, die nach uns kommen und natürlich auch für uns!

Wörthsee Soll Blühen-Artenvielfalt

Unsere Vision für 2040

Ammersee mit Zugspitze
UN COP16 Artenschutzkonferenz Cali

„Frieden mit der Natur – für ein blühendes Wörthsee“

„Frieden mit der Natur“ – unter diesem Motto stand die letzte UN-Artenschutzkonferenz COP 16. Die Zukunft unserer stark bedrohten Umwelt werden wir nur sichern können, wenn es uns gelingt, sowohl in der Politik als auch im privaten Alltag, im Einklang mit den natürlichen Ressourcen zu wirtschaften. Das steht nicht im Widerspruch dazu, ein erfülltes und genussvolles Leben führen zu können, auch wenn sich dabei “unsere Art, zu leben” in einigen Bereichen ändern müsste. Oft sind es alte Gewohnheiten, wie häufiges Rasenmähen oder die Versiegelung von Einfahrten, die dem Erhalt der Artenvielfalt im Weg stehen. Vielfach sind es kurzsichtige privatwirtschaftliche Interessen, wie Bauvorhaben, verfehlte Gülleausbringung oder generell der Einfluss der Agrarchemiefirmen, die Düngemittel, Pestizide, Fungizide u.ä. verkaufen wollen.

Bei der anstehenden Kommunalwahl bitten wir alle Wählerinnen und Wähler, die Kandidaten zu wählen, die sich aktiv für eine Veränderung zu mehr Artenschutz, Klimaschutz, Gewässerschutz und den besseren Schutz, besonders der Kinder und Alten, durch eine Verkehrsberuhigung im Ort einsetzen wollen.

1. Agenda für Erhalt und Förderung der Artenvielfalt in Wörthsee

  • Lebendige Gärten – Aufklärung stärken: Die Initiative für Artenvielfalt hat zusammen mit der Gemeinde eine Broschüre zum Thema “Lebendige Gärten” erarbeitet. Sie soll im Frühjahr an alle Haushalte verteilt werden. Dort bekommen Sie Tipps und Anregungen zu Themen wie den insektenfreundlichen Pflanzen, zu schonendem Mähen, zur Beleuchtung und anderen Themen. Außerdem werden Veranstaltungen, Infostände, Bürgergespräche, Elternabende in Schule und Kindergärten…sinnvoll sein. Schauen Sie bei der Wahl darauf, welche Kandidatinnen oder Kandidaten sich hinter diese Gemeinschaftsaktion stellen.
  • Kommunaler Mähplan: Der Mähplan aus den 1990iger Jahren ist gut. Er sieht vor, dass die Straßenränder nur ein- oder zweimal im Jahr gemäht werden. Denn dort wachsen selten gewordene Wildblumen, wie Orchideen, Glockenblumen und Wegwarten. Damit sie sich aussähen können, brauchen sie mageren Boden. Leider wird zu früh gemäht. Die Verantwortlichen in der Gemeinde sollten sich für die Einhaltung des Mähplans einsetzen. Die Behörden selbst haben gute und wichtige Vorschläge erarbeitet – was fehlt, ist die Umsetzung der Vorschläge.
  • Blühpakt Bayern: Das Bayerische Landesamt für Umwelt schlägt Gemeinden, Verbänden und anderen Gruppen vor, sich am Blühpakt Bayern zu beteiligen. Das sollte auch unsere Gemeinde tun.
  • Baumschutzverordnung: Obwohl in den letzten Jahren im Gemeindegebiet viele gesunde alte Bäume unerlaubt gefällt wurden, lehnte der Gemeinderat bislang mehrheitlich die Einführung einer Baumschutzverordnung ab. Ein Kataster besonders wertvoller Bäume im Gemeindegebiet existiert. Ihr Erhalt sollte umgehend unter Schutz gestellt werden.
  • Heimische Bäume: Eine Pflanzung vieler insektenfreundlicher einheimischer Arten, etwa Salweiden, Wildkirschen oder Elsbeeren, sollte privat und im Gemeindebereich angeregt werden. Die Streuobstwiesen am Ortsrand sollten ausgeweitet werden!
  • Agroforst: Es gibt schon viele erfolgreiche Versuche, Baumpflanzungen, Sträucher und Landwirtschaft miteinander zu verbinden. Wie könnten solche Ideen auch in Wörthsee angeregt werden?
  • Biotope schützen und vernetzen: Erfreulicherweise hat die Heinz-Sielmann-Stiftung auf Flächen nördlich von Etterschlag ein neues Feuchtbiotop erstellt. Das sog. Pfeiferwinklmoos im Osten der Gemeinde ist in den Besitz des LBV übergegangen. Das sind gute Nachrichten. Im Bayernatlas sind diese und andere Biotope eingezeichnet. Jedoch sind die Abstände zwischen den Biotopen teilweise zu groß. Für einen funktionierenden Biotopverbund fehlt bisher eine Planung, die der neue Gemeinderat anregen sollte.
  • Amphibien: Durch die Weßlinger Umgehungsstraße hat die Zahl der Amphibien dramatisch abgenommen. Das staatliche Bauamt Weilheim und die Gemeinde Weßling werden deshalb dort 2 Laichgewässer anlegen. Weitere solche Teiche auf Wörthseer Flur wären angebracht.
  • Versiegelung stoppen: Eine wenig versiegelte Gemeinde sorgt für natürlichen Wasserrückhalt bei Starkregen, für bessere Luft und mehr Lebensraum für Insekten. Laut Bayerischer Bauordnung können Gemeinden Schottergärten und Kunstrasen verbieten. Leider wird das auch in Wörthsee oft nicht eingehalten. Hier sollten sich die neuen Gemeinderäte klarer positionieren. Grün statt Grau.
  • Lebendige Hecken: Die Ortsgestaltungssatzung der Gemeinde (aktualisiert am 7.12.2009) muss verbindlich angewandt werden: Dort wird unter anderem die Bepflanzung mit heimischen Hecken festgelegt und die Art der Zäune. Holzzäune sind zu bevorzugen. Auch hier fehlt bislang die Aufklärung der Grundstücksbesitzer und die Durchsetzung der Vorgaben der Ortsgestaltungssatzung!

2. Agenda für Klimaschutz in Wörthsee

  • Die Wärmewende umsetzen. Ein kommunaler Wärmeplan mit Unterstützung für klimafreundliche Heizsysteme, Wärmepumpen, Nahwärmenetz steht an. Und energetische Sanierungen – bezahlbar und bürgernah. Mehr dazu auf diesen Seiten.
  • Licht smarter machen: Der Austausch der Straßenbeleuchtung stockt. Wir fordern eine energiesparende und insektenfreundliche LED-Straßenbeleuchtung mit Bewegungssteuerung in allen noch fehlenden Ortsteilen.
  • Planen und Bauen: Bebauungspläne müssen konsequent nach ökologischen Kriterien aufgestellt werden – mit besonderem Augenmerk auf Bodenversiegelung, Grünflächen, Klimaresilienz und Artenschutz. Der neue Flächennutzungsplan lässt unserer Meinung nach zu viel Versiegelung zu. Eine Ausweitung der bebauten Fläche in bislang naturbelassenen Raum, wie sie vor allem in Walchstadt vorgeschlagen wird, muss gestoppt werden.
  • Klimaschutz in die Bauleitplanung: Neubauten und Sanierungen müssen klimagerecht geplant werden – mit Fokus auf Energieeffizienz, Nachhaltigkeit und Flächenverbrauch. Besser alte Gebäude sanieren als neu bauen!
  • Kommunale Photovoltaik. Bestückung aller noch verbliebenen kommunalen Dachflächen mit PV z.B. über das SmartPacht Konzept Energiegenossenschaft EGF. Mit diesem Konzept kann die Kommune günstig Einnahmen generieren.
  • Private Photovoltaik fördern. Solaranlagen auf privaten Dächern sollen zur Selbstverständlichkeit werden – durch Beratung, Förderung und Vorbildfunktion der Gemeinde in Zusammenarbeit mit der Agentur Klima3 des Landkreises.
  • Windkraft mit Bürgerbeteiligung. Die geplanten Windräder bei Etterschlag (Projekt Toerring) sollten an eine bürgerschaftliche Beteiligung geknüpft werden. Zudem fordern wir eine Verlegung der Sichtflugroute für Privatpiloten des Flugplatzes Oberpfaffenhofen, um den Bau weiterer Windkraftanlagen im Rahmen der bestehenden Vorplanung zu ermöglichen.
  • Netzdienlicher Großspeicher. Die Errichtung eines zweiten Bürgersolarparks entlang der A96 sollte umgehend eingeleitet werden. Ein Langzeit-Großspeicher sollte geplant werden mit einer Finanzierung durch Bürgerbeteiligung. Mit moderner Speichertechnologie können die Leistungsschwankungen der erneuerbaren Energien technisch und finanziell sinnvoll ausgeglichen werden. Das Netz in der Gemeinde würde so auch sicherer gegen Blackouts. Das Projekt EnTranC der EU stellt Fördermittel für ein solches Vorhaben bereit. Darum sollte sich die Gemeinde bemühen.
  • Klimabildung stärken. Regelmäßige Informationsangebote für die Bürger in allen Energiefragen in Zusammenarbeit mit der Klimaagentur des Landkreises. Einmal im Jahr soll der Umwelttag am Rathaus im September mit Beteiligung von Handwerk, Initiativen und engagierten Bürger*innen veranstaltet werden.

3. Agenda zur Bewahrung des Sees

  • Überdüngung: Das Auftreten von Cyano-Bakterien (Blaualgen) im Herbst 2024 war ein Warnsignal. Weitere Probleme sind: Schaumbildung im See nach Regen, besonders bei den Mündungen der Bäche, das Auftreten multiresistente Keime, die leider bestehende Belastung mit chemischen Schadstoffen wie Heptachlorepoxid, Quecksilber und Bromierte Diphenylether (BDE) sowie Mikroplastik. Die Gemeinde sollte einen Managementplan für den See erstellen. Das Wasser muss regelmäßig auf Schadstoffe kontrolliert werden.
  • Wasserstand. Der Pegel des Sees sinkt in Hitzeperioden durch die vom Klimawandel induzierte hohe Verdunstung und das Trockenfallen von Zuflüssen auf bedenklich niedrige Werte. Gegenmaßnahmen zur besseren Regulierung des Ausflusses in Bachern sollten unverzüglich in Angriff genommen werden.
  • Gülle darf nicht mehr in den See gelangen! Das geschieht vor allem bei Starkregen. Deshalb sollte der Bereich um den See wie ein Wasserschutzgebiet behandelt werden. Schon jetzt können Ausgleichszahlungen (nach Verordnung (Art. 16 Abs. 1 Satz 1 Nr. 3 BayNatSchG) für Gewässerrandstreifen im Rahmen der Wasserrahmenrichtlinie (GWZ) für das Jahr 2025) bewirken, dass die Bauern gewässernahe Grundstücke nicht mehr mit Gülle düngen. Obwohl das Ausbringen von Gülle zwischen Oktober und März ist nicht empfohlen ist, kommt es immer wieder vor.
  • Biogasanlage. Gülle gehört in eine Biogasanlage. Das macht den Verzicht auf Gülledüngung möglich und erzeugt umweltfreundliche Energie. Gemeinsam mit den Nachbargemeinden und örtlichen Landwirten sollte abgeklärt werden, wie der Transport von überschüssiger Gülle zu vorhandenen Biogasanlagen realisiert werden kann. Dies dient neben dem Schutz des Sees natürlich auch dem Schutz des Grundwassers und reduziert die klimaschädlichen Methanemissionen.
  • Biolandwirtschaft, auch biologische Agrisolar- und Agroforstprojekte, würden neben ihren vielen anderen Vorteilen für Mensch und Umwelt dem Wasserschutz dienen.

3. Agenda für eine Verkehrswende Wörthsee

Im Jahr 2022 hat die Initiative für Artenvielfalt eine Verkehrsumfrage in der Gemeinde durchgeführt. Wir bekamen mehr als 200 Fragebögen zurück, eine Großteil forderte Tempo 30 in der ganzen Gemeinde, außerdem bessere Fußgänger-Überwege und Radwege, wie in diesem Artikel ausführlich dargestellt.

  • Umsetzung der Gemeinderatsbeschlüsse und der Vorschläge des Verkehrsplaners. Prüfung der Ausweitung von Tempo 30 auf weitere Bereiche der Staatsstraße entsprechend der Vorschläge des Verkehrsplaners vom Oktober 2025.
  • Mehr Sicherheit für Fußgänger, Zebrastreifen und bessere LED-Beleuchtung der Wege.
  • Fuß- und Radwege: Ein sicheres und durchgehendes Netz von Fuß- und Radwegen. Der Vorschlag aus dem ISEC Plan, einen separaten Fuß- und Radweg vom Kuckucksheim nach Etterschlag hinter den Häusern zu führen, sollte realisiert werden.
  • Sofortmaßnahme Radfahrer: Hinweisschilder, damit Autofahrer 1,5 m Abstand zu Radlern halten. Regeln der Fahrradstraße (Seestraße) deutlicher aufzeigen!
  • A96: Keine Zustimmung zu einem 6-spurigen Ausbau der A96 bis zur Ausfahrt Wörthsee.
  • Ein Konzept für nachhaltige Mobilität. Verbesserung des Busnetzes bzw. eines Sammeltaxisystems. Elektrobusse in verkehrsarmen Zeiten. Fahrservicesystem nach dem Murnauer Modell Omobi.
  • Mitfahrerbänke: Besser kennzeichnen und ausweiten!
  • Per S-Bahn zum See: Verbesserung der Wegweiser an der S-Bahn: Fußweg zum See, Übergang Hauptstraße sicher gestalten.
  • Mehr Spielstraßen, z.B. am Rotkreuz-Natur-Kindergarten am Dahlienweg, in Teilen der Waldstraße.
  • Barrierefreie Fußwege umsetzen: Die bereits vorliegenden Vorschläge aus dem ISEK, dem Gutachten des Behindertenbeauftragten am Landratsamt sowie vom Seniorenbeirat (2019) müssen endlich umgesetzt werden. Auf die Fußwege am See gehört Split und kein grober Kies!
  • LKW-Durchfahrtsverbot. Für den gesamten Gemeindebereich Wörthsee fordern wir ein Durchfahrtsverbot für LKW über 7,5 Tonnen. Zulässig soll nur noch der Lieferverkehr sowie die Zufahrt für Anlieger – für Landwirte, Baustellen und örtliches Gewerbe – sein.
  • Pizzakreuzung: Statt teurer Umbauten einfach die Geschwindigkeit auf Tempo 30 reduzieren, dazu einen breiten Zebrastreifen über beide Straßen.

Was uns noch am Herzen liegt

  • Für bezahlbaren Wohnraum. In Wörthsee gibt es zahlreiche leer stehende Wohnungen. Sie sollten erfasst werden und nach sinnvollen Lösungen gesucht werden. Das Gesetz über Zweckentfremdung von Wohnraum könnte weiterhelfen, hier heißt es:“Die Gemeinde kann anordnen, dass eine nicht genehmigungsfähige Zweckentfremdung beendet und der Wohnraum wieder Wohnzwecken zugeführt wird.”
  • Ältere Menschen wohnen oft in zu großen Häusern, wenn die Kinder ausgezogen sind. Mit entsprechender Beratung und Unterstützung durch die Gemeinde konnte dort neuer getrennter Wohnraum entstehen. Positive Beispiel dafür gibt es.
  • Am Teilsrain ist aus dem ursprünglichen Genossenschaftsprojekt die Planung von Eigentumswohnungen geworden. Die Gemeinde sollte möglichst viele Wohnungen übernehmen und in Eigenregie vermieten.
  • Wir fordern, in Wörthsee die Steigerungen des Bodenwerts entsprechend Art. 161 der bayerischen Verfassung für Wohnbauzwecke gemäß Art. 106 bzw. zum Wohle aller abzuschöpfen.
  • Die Arbeit des Helferkreises für die Geflüchteten hat sehr viel Positives bewirkt. Wir freuen uns, wenn der Helferkreis weiterhin durch die Gemeinde unterstützt wird und noch viele Ehrenamtliche dazu kommen.
  • Spielplätze für Jung und Alt: Die Ausweitung und kreativere Gestaltung der Spielplätze wäre schön. Der Spielplatz in Waldbrunn sollte Vorrang haben. So könnten auch mehr Kontakte zwischen Geflüchteten und Einheimischen entstehen. Eine Boulebahn und Trimmgeräte für Erwachsene wären super.
  • Der Denkmalschutz sollte ausgeweitet werden. Häuser, die den ursprünglichen Ortscharakter Wörthsees zeigen, sollten erhalten werden. (Siehe Gestaltungssatzung) Der Verfall des denkmalgeschützten Bauernhofs in Auing muss gestoppt werden. Positives Beispiel: Der alte Milchladen in der Hauptstraße.
  • Für Wanderer, Joggerinnen und vor allem auch Senioren sollten auch im Winter öffentliche Toiletten zur Verfügung stehen. Beim S-Bahn-Umbau muss die Gemeinde darauf dringen, dass auch dort ein ordentliches Klo zur Verfügung steht.
  • Demokratie stärken: Wir setzen uns für mehr Runde Tische und offene Bürgerdialoge zu zentralen Gemeindethemen ein – etwa zu Umwelt, Verkehr und Klima. Besonders wichtig ist uns ein regelmäßiger Austausch auch über Gruppen hinweg – z. B. ein gemeinsamer Runder Tisch von Umwelt- und Bauernvertreter*innen. Bürgerdialoge, wie im ISEK (= integriertes städtebauliches Entwicklungskonzept) begonnen, sollen weitergeführt werden. Bei den Bürgerversammlungen müsste mehr Zeit für Beiträge der Bürger*innen zur Verfügung stehen.
  • Erinnerungskultur ausweiten: Wir finden es sehr positiv, dass die Gemeinde jedes Jahr zum Holocaustgedenktag am 27. Januar eine Veranstaltung organisiert. Im Jugendhaus gab es Projekte, die sich konkret mit der Geschichte von Wörthsee beschäftigten. Solche Initiativen sollten weiterhin gefördert werden. Vielleicht gibt es dann eines Tages einen Gedenkstein für alle Opfer von Krieg und Gewaltherrschaft.

Soweit die Ideen vieler im Naturschutz, im Umwelt- und Klimaschutz engagierter Wörthseer*innen – schauen Sie sich die Wahlprogramme der Parteien genau an und setzen sie sich auch für Punkte ein, die Ihnen vorschweben. Nur in lebendigem Dialog finden wir die guten Lösungen für unseren Ort.

Zusammengestellt von Doja Muggenthaler und Stephan Bleek.