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Weniger Tempo – Mehr Lebensqualität | 11. Oktober 2022

Die Initiative für Artenvielfalt lädt ein:

WENIGER TEMPO

MEHR LEBENSQUALITÄT

Diskussionsveranstaltung mit

  • Christl Muggenthal, Bürgermeisterin
  • Markus Büchler, Verkehrsexperte, bayerischer Landtag
  • Anton Maier, ADFC-Kreisvorstand Starnberg
  • Doja Muggenthaler, Initiative für Artenvielfalt
  • Moderation: Dietlind Klemm, Journalistin

Schwerpunkte:

  • Ergebnisse der Umfrage: Großer Wunsch nach Verkehrsberuhigung und sicheren Überwegen
  • Tempo 30 – Pro und Contra
  • Wege zu mehr Schutz für Radler*innen und Fußgänger*innen

Wo? Rathaussaal Wörthsee

Wann? 11. Oktober, 19.30

V.i.S.P: Doja Muggenthaler, Waldstraße 42, Wörthsee

Weniger Tempo – Mehr Lebensqualität | 11. Oktober 20222022-09-22T23:30:55+02:00

Energietag Wörthsee | 25. September 2022

Energietag Wörthsee – 25.9.22

Energietag Wörthsee 2022

Am Sonntag, den 25. September findet der Energietag Wörthsee am Rathaus statt. Die Initiative Artenvielfalt wird mit einem Stand vertreten sein.

Infotafel Verkehr Wörthsee
PV-Dachmontage Wörthsee
Frosch

m 25.September beteiligt sich die Initiative für Artenvielfalt wieder am diesjährigen Umwelttag mit einem Infostand. Folgende Themen stehen im Mittelpunkt:

  • Verkehrswende fürs Klima und für mehr Lebensqualität
  • Klimaschutz in Gärten, auf öffentlichen Flächen und in der Landwirtschaft
  • Kleinvieh macht auch Mist – Möglichkeiten zum Energiesparen
  • Klimafreundliche Energiegewinnung

Mit unseren Tafeln wollen wir die Diskussion anregen zu:

  • Energie-Sparen,
  • Energie klimafreundlich erzeugen,
  • Verkehr – verkehrt,
  • klimafreundliche Landwirtschaft/ klimafreundliches Gärtnern.

Außerdem gibt es einen Blumenquiz, Samen und Pflanzen zum Mitnehmen und zahlreiches Info-Material.

Wir würden uns freuen, wenn viele von euch vorbeikommen und wenn auch noch einige mithelfen würden. Bitte bei mir melden!

Ab 11 Uhr am Rathaus.

Energietag Wörthsee | 25. September 20222022-09-22T23:32:44+02:00

STA(r)WARS oder die dunkle Seite der Macht

STA(r)WARS – oder die dunkle Seite der Macht

Wer sich als älterer Mensch oder als Radler oder als Kind oder als Hund oder Igel oder als Königskerze oder … oder sich auf dem schönen Stern unseres Starnberger Landes frei bewegen bzw. wachsen will, der fühlt sich nicht selten wie der -Ritter, der gegen die dunkle Seite der Macht kämpft, in unsrem Fall gegen Verhässlichung, Umweltzerstörung und damit Minderung von Lebensqualität.

Wer nicht in den Wald ausweichen will oder auf die nicht allzu üppigen Fußwege ohne Mopeds und Traktoren oder einfach nur in den Seen schwimmen will, der muss sehr tolerant sein oder kämpfen gegen die Pest der fahrenden co2-Schleudern, gegen Maschinen, die blühende Straßenränder in Wüsten verwandeln und ganze Waldhänge wegbaggern für Riesenmonster aus Beton. Er muss tolerant sein gegenüber Vernichtung guten Ackerbodens für Straßen und öde Gewerbeflächen.

Die Kleinode unseres Starnberger Landes sind die Seen. In die sollte der Schwimmer, dem schon das gute Wasser allein Geschenk und Wunder genug sind, früh am Morgen eintauchen, um nicht mit dem Gerümpel zu kollidieren, das später, vor allem am Wochenende, auf dem Wasser herum dümpelt. In der Früh muss er außerdem noch nicht durch die Schlieren aus Sonnencreme schwimmen.

Auf der dunklen Seite der Macht ist der/diejenige, der noch nicht begriffen hat, dass er jetzt seinen Energiebedarf, den fossilen, kräftig einschränken muss, dass er Klima und Boden und Tiere wertschätzen muss und dass er jetzt nicht dröge, anspruchsvoll oder gleichgültig sein darf, um zu retten, was noch zu retten ist.
 Auf jeden von uns kommt es an. Ein Darth Vader wird uns nicht zu Hilfe kommen.

Traudl

STA(r)WARS oder die dunkle Seite der Macht2022-09-22T20:56:19+02:00

1000 Solardächer für Wörthsee | Update 1. September 2022

1000 Solardächer für Wörthsee – Update zum 1.9.22

Montage PV-Anlage Dahlienweg durch Firma AC-Solar Starnberg April 2022. Foto: U.Ziegler

Der Zubau von PV Anlagen in Wörthsee kommt in Schwung. Die PV-Anlagen Bauer im Landkreis arbeiten mit Hochdruck. Gebremst wird der Zubau derzeit weiter durch Lieferengpässe.

Monatliche Inbetriebnahme PV Anlagen in Wörthsee (Anzahl). Quelle: Bundesnetzagentur

Dachlandschaft Steinebach-Wörthsee: Viel Platz für weitere PV-Anlagen. Quelle: Bayernatlas

Photovoltaikanlagen sind im Trend. Die explodierenden Energiepreise zeigen deutlich, wie hilfreich eine eigene Stromerzeugung ist. Viele Bewohner haben bereits darauf reagiert. In Wörthsee sieht man den Trend zu mehr PV-Anlagen deutlich: bis Ende August 2022 wurden bereits 30 neue Anlagen in Betrieb genommen, im Vorjahr waren es im gleichen Zeitraum 22.

Wörthsee kann mit PV-Strom klimaneutral werden

Möglich ist eine Verdreifachung der PV-Anlagen auf den Dächern im Gemeindegebiet.

Das entspricht 1000 neuen Anlagen. Der Investitionsbetrag läge bei etwa 7 Millionen Euro.

Die Stromkostenersparnis wirkt sich sofort aus.

Besonders bei Nutzung von Elektrofahrzeugen oder Wärmepumpen.

Zubau PV Anlagen Wörthsee - Grafik SB.
Weitere Information stehen in diesem Artikel vom Oktober 2021: 1.000 Solardächer für Wörthsee

 

 

Solarprämie vom Landratsamt Starnberg

Das Starnberger Landratsamt verlost dieses Jahr 4 Solarprämien an Bürger, die eine neue PV-Anlage errichten. Mitmachen bei der Verlosung können alle Bürger oder Unternehmen, „die 2022 eine neue oder erweiterte Solaranlage – Photovoltaik oder Solarhermie – im Landkreis Starnberg auf dem eigenen Dach gebaut und in Betrieb genommen haben. Die Anlage muss eine Mindestgröße von 3 kWp bei Solarstromanlagen bzw. 7 m² Kollektorfläche bei Solarthermieanlagen haben und nachweislich von einem Fachbetrieb installiert worden sein.“ Antragsformulare und Informationen gibt es auf der Webseite des Landratsamts Starnberg.

1000 Solardächer für Wörthsee | Update 1. September 20222022-09-22T23:33:54+02:00

Umfrageergebnisse Tempo 30

Umfrageergebnisse Tempo 30

Übrigens: Paris hat Tempo 30 eingeführt. Die französische Hauptstadt und 8-Millionenstadt Paris hat am 30. August 2021 Tempo 30 im Stadtgebiet für fast alle Straßen eingeführt.

Regina Ammel, ADAC
In den vergangen Wochen hat die Inititative Artenvielfalt eine Umfrage zur Verkehrssituation in Wörthsee und zu einem niedrigeren Tempolimit durchgeführt. Wir haben 2000 Fragebögen verteilt und 207 Bögen zurückerhalten. Die Auswertung der Antworten wirft ein klares Licht auf die Probleme, die der Autoverkehr tagtäglich verursacht.
Verkehrsbefragung 2022

Die Ergebnisse zeichnen ein eindeutiges Bild: die wenigsten Einwohner finden, die Verkehrsführung könne so bleiben, wie sie ist. 75% der Antworten sprechen sich für ein generelles Tempolimit von 30 km/h aus, für die Abschnitte Auing-Schulstraße oder See und Dorfstraße sogar 85%. Damit sind die neuralgischen und besonders engen Punkte in Steinebach und Auing als besonders problematisch identifiziert – hier ist der Handlungsbedarf am größten. Kritisch angemerkt wurde von einigen Etterschlagern, dass die Situation dort nicht eigens gefragt wurde. Dieser Punkt bleibt also weiter zu bearbeiten.

Einige der Gegner von einem strengeren Tempolimit auf 30 km/h schrieben, dass bei Tempo 30 der Schadstoffausstoß der Fahrzeuge höher sei, als bei Tempo 50. Es gibt in der Tat sich widersprechende Studien hierzu. Das Argument kann, wenn überhaupt, nur gelten, wenn man eine konstante Fahrgeschwindigkeit unterstellt. Die auch in Wörthsee alltägliche Stop-and Go Situation führt durch den Beschleunigungsvorgang auf Tempo 50 in allen Studienergebnissen zu insgesamt höheren Emissionen bei Tempo 50. Die ebenfalls beträchtliche Lärmreduzierung bei T30 nehmen die Befürworter höherer Geschwindigkeiten gar nicht zur Kenntnis. Klar, im Fahrzeug hört man sich nicht.

Ein Argument das öfters zu lesen war: ich muss doch zügig zur Arbeit fahren können. Wir hatten bereits die Fahrzeiten vom Ortseingang in Auing bis zum Etterschlager Kreisel mehrfach mit dem Auto getestet: Bei Tempo 30 waren es im Durchschnitt 8 Minuten. Bei Tempo 50 waren es im Durchschnitt 6 min. 10 sec., also knapp 2 Minuten schneller. Für 2 Minuten „Zeitgewinn“ sollen also alle Bürger und besonders die Anrainer der Straßen mehr Lärm hinnehmen. Von der Gefährdung der Kinder auf dem Schulweg durch morgens, weil zu spät dran, bereits gestresste und „zügig“ fahrende Autofahrer ganz abgesehen. Leute, steht einfach mal rechtzeitig auf.

Querung Schule neu
Querungen Pizzakreuzung
Querung Ahornstraße Steinbach
Neuralgische Punkte im Straßenverlauf von Wörthsee

Zu den Antworten auf die einzelnen Problempunkte.

Edeka Einfahrt Waldbrunn:

– Analyse: Wir erhielten die Schilderung eines Fahrradunfalls, „Radler brauchen hier viel Glück!“, mit 2 kleinen Kindern bei der Straßenüberquerung dort. Die Situation sei sehr schwierig. Anwohnerin dort schreibt, es würde oft schneller als 50 gefahren, besonders nachts.

– 86 Antworten plädierten für Zebrastreifen, davon 3 mit Blinklicht, 6 mit Druckampel, 1 Begrünungsvorschlag kam, mehrmals wurde der Hinweis auf den Sportplatz gegeben, wo auch Kinder und Jugendliche trainieren.

– Geschwindigkeit: 26 für T.30, 1x für T30 von 6 bis 18 Uhr, 1x T40.

– Weitere Vorschläge: Nase, Buckel, Parkverbote

– Kritik: 9x Querungshilfe reicht, 1x Querungshilfe unnötig, führt zu Unübersichtlichkeit; 1x „Autofahrer, die bei Querungshilfe nicht stehen bleiben, tun dies auch bei Zebrastreifen nicht“;

Schulstraße:

– Analyse: Verbesserung nötig! Eltern sollten Kinder nicht mit Auto bringen! Blaue Pfeile werden von Schnellfahrern angefahren. Zusammenstoß zweier Fahrräder; Querungsinsel zu klein für Fahrrad mit Anhänger!

– 70 Antworten für Zebrastreifen, davon 6 mit Druckampel, 1 mit Begrünung,

– Geschwindigkeit: 25 Antworten für T30

– Weitere Vorschläge: Parkverbote 5x, Hindernisinseln 2x, Buckel 2x, Nasen, Spiegel zur Verbesserung der Übersichtlichkeit, Geschwindigkeitskontrollen; gemeinsamer Überweg für Nr.2 und 3

– Kritik: Querungshilfe und Schulweghelfer genügen 7x, „Ist man nicht mehr fähig, alleine, eigenverantwortlich eine kleine Straße zu überqueren?“

Maistraße:

– Analyse: Unübersichtlich, u.a. wegen Hecke bei Schreinerei, mehrere Unfälle und Beinahe-Unfälle bei Maistraße-Radweg-Querung.

– 51 für Zebrastreifen, davon 2x mit Ampel könnte aber auch gemeinsam für hier und Schulstr. benützt werden.

– Geschwindigkeit: 24 für Tempo 30, 1x für T40

– Weitere Vorschläge: Spiegel für Autos, die aus der Maistr. kommen, Stoppschild vor Fuß- und Radweg, Parkverbote, Schild „Vorsicht Radweg kreuzt“, Buckel 2x, Hindernisinseln, mehr Geschwindigkeitskontrollen

– Kritik: Querungshilfe überflüssig! „Durch schlechte Sicht ist man ohnehin vorsichtig.“ Alles o.k.

Kuckucksheim:

– Analyse: „Lebensgefährlich“ Zumutung für Familien! Unübersichtlich!

– 60 für Zebrastreifen, davon 9 für Druckampel, 1 für Querungshilfe

– Geschwindigkeit: 45 für T30

– Weitere Vorschläge: Sorgfältige Planung durch Fachleute, Verkehrsinsel, 2x Kreisverkehr, Schild „Achtung Kinder!“, Hecken zurückschneiden, Halte- und Parkverbote, Kreisverkehr

– Kritik: Wörthseer fahren eh alle mit dem Auto, daher kein Übergang nötig;

Pizzakreuzung:

Analyse: Radweg oft zugeparkt; gefährlich, vollkommen unübersichtlich, schlimmste Kreuzung in Wörthsee 14x, viele wissen nicht, wann man blinken muss, lebensgefährlich für Kinder;

„Bin dort schon einmal unter einem Auto gelegen.“ „ Ein Wunder, dass nicht mehr passiert!“ 1 Unfall,

– 30 für ein bis zwei Zebrastreifen, 6x Zebrastreifen mit Ampel

– Geschwindigkeit: 30x für T30, 1x T40, 2x T10, 2x „starke Geschwindigkeitsreduktion“

– Weitere Vorschläge: 38x Kreisverkehr ( z.T. in Verbindung mit Zebrastr.), 10x durchgehender Radweg, Radwegende absenken, Vorfahrt für Radler, 3x durchgehender Fußweg, 9x Einbahnstr. Regelung, 3x deutlichere Vorfahrtsschilder, 3x Leitlinien auf der Straße, Shared Space, 4x völlige Neugestaltung mit Hilfe von Fachleuten, 4x mehr Übersichtlichkeit, 2x Verkehrsinsel, 1x Spiegel, 3x Speedbumper, Park- und Halteverbote, stattdessen auf Wiese gegenüber Parkplatz machen;

– Kritik: „Nichts verändern, gehört zu Steinebach dazu.“ „Fußgänger nicht bevorzugen, sonst geht gar nichts mehr.“ „Wie viel Unfälle gab es denn bisher?“ „Baulich nicht anders zu lösen!“ „Jetziger Fußweg genügt.“

Pizzakreuzung bis Apotheke:

– Analyse: 4x „Katastrophe! Total gefährlich! Für Kinder ungeeignet!“ „An Schulkinder denken!“ „Eine unwürdige Situaion!“ 3x „Für Radfahrer gefährlich!“ „Es passen kaum 2 Autos aneinander vorbei.“

– 1x Querungshilfe, Zebrastr.; Hinweis auf vorhandenen Fußweg, 4x durchgehender Fuß- und Radweg, evtl. verbunden mit Einbahnregelung

– Geschwindigkeit: 35x T.30, 1x verkehrsberuhigte Zone T10

Weitere Vorschläge: 28x Einbahnregelung dabei für Radfahrer in beide Richtungen, 41x Fußweg ausbauen ohne Treppe und für Rollstuhlfahrer benutzbar, LKW-Fahrverbot, Fußgängerzone, Straßenverbreiterung, 10x Radweg, bessere Beleuchtung, Speed bumper, Spiegel, Warnschild; weiße Straßenbegrenzung;

Kritik: „Baulich nicht anders zu lösen!“

Apothekenkreuzung:

– Analyse: Fußweg an Kirchenseite schlecht, Neugestaltung mit Pflaster wird zu Verbesserung führen; gefährlich für Radfahrer

– 34x Zebrastreifen, 1x Zebrastr. nach japanischem Vorbild (alle 4 Seiten und diagonal), Kreisverkehr mit 4 Zebrastr., 4x Querungshilfe, 7x Druckampel

– Geschwindigkeit: 50x T30, 8x Tempolimit, 1x T20,

– Weitere Vorschläge: Shared Space, 3x Kreisverkehr, 2x Speed Bumper,3x rechts vor links, Fahrradweg,

– Kritik: „Querungshilfe problematisch, da Fahrzeuge blockiert werden.“ „ Es reicht so, wie es ist.“

Hauptstraße bis Ahornstraße

– Analyse: Massiv gefährlich für Fußgänger und Radfahrer, für Verkehrsbeeinträchtigte ganz schlechte Lage;

– 2x Zebrastr., 2x Querungshilfe bei Fußweg

– Geschwindigkeit: 2x T20, 2x Fahrradstr. Mit T20

– Weitere Vorschläge: 44x durchgehender Fußweg (z.T. bessere Beleuchtung und durchgehend von Pizzakr. Bis Bahnhof); Verbot für Lastwagen, Flächenzukauf, Blitzer, Bodenwellen, 2x Fuß- und Fahrradstreifen, 4x Einbahnstr., generelles T30 im ganzen Ort würde dazu führen, dass nicht erst hier Tempo gedrosselt wird; kleinere Busse einsetzen, mit Schild auf vorhandenen Fußweg hinweisen, deutliche Schilder pro Fußgänger, Smileys für Tempoeinhalter;

  • – Kritik: „Paralleler Fußweg sollte genutzt werden!“
S-Bahn-Fußweg an Kreuzung Hauptstraße/Ahornstraße

Analyse: Fußgänger sind hier Freiwild., für Leute mit Rollkoffer Treppen schlecht; unübersichtlich, Verbesserung nötig!

53x Zebrastr., 3x Druckampel, 31x irgendeine Form von Fußgängerüberweg;

Geschwindigkeit: 31x für T30, 1x T30 nur tagsüber,

Weitere Vorschläge: Fahrrad- und Fußgängermarkierung, Nase, 2x Speedbumper,

Einmündung Bahnhofstr.:
  • Analyse: Oft problematische Situationen, vorhandener Spiegel (?) oft verstellt, viel zu gefährlich!11x Zebrastr., 2x Überweg zu Auinger Str. mit Abstand zur UnterführungGeschwindigkeit: 52x T30, 1x T40, 7x Tempolimit, 1x extreme Begrenzung nötig;Weitere Vorschläge: 4x Spiegel, 4x Kreisverkehr, Fahrradmarkierung, 3x Straße ausbauen, 2x rechts vor links, 2x Speed Bumper, Schild: Achtung Fußgänger!, Schulbushaltestelle kindersicher machen!, Hinweisschild „Zum See“ fehlt; Ampel für Unterführung, Stoppschilder! Verkehrsinsel entfernen!Kritik: „Durch neue Absperrung bei Unterführung ist es ohnehin verkehrsberuhigt.“
See-, Dorfstraße:

Analyse: Beim Feuerwehrhaus gab es vor Jahren einen tödlichen Verkehrsunfall. 1 Kind schreibt: „Bei der Bushaltestelle Taubenweg muss ich große Angst haben, weil die Fahrzeuge mit 70 reindonnern.“

5x Zebrastreifen am Birkenweg, bei Fußweg am Schlittenberg, Druckampel bei Grundler

Geschwindigkeit: 92x T30 insgesamt, 1x von Pizzakr. bis Meisenweg, 2x T40

Weitere Vorschläge: 2x Einbahnstr.lösung, Fahrbahnverengungen, Schwellen, Parkverbote, Smileys für Langsamfahrende, Fahrbahnverengungen,

Kritik: „Radfahrer sind nur gefährdet, wenn sie sich nicht an die Regeln halten!“ „Der Verkehr muss fließen!“

Sonstiges:

Für Radler: 3x Fahrradstreifen nicht aufmalen, da Straße zu eng; Fahrradstreifen durchgehend mit roter Farbe aufmalen; Radstreifen gut, weil Parkplätze wegfallen; 2x Viele wissen nicht, was eine „Fahrradstraße“ bedeutet. Radwege müssten durch den ganzen Ort gehen und auch in die Nachbarorte weitergeführt werden. Der jetzige Fuß-Radweg ist zu gefährlich. Nein, er ist o.k.! Gegen rücksichtslose Radler sollte vorgegangen werden. Radler sollten Radweg benützen.

Für Fußgänger: Durchgehende Fußwege gefordert! Hecken hängen über Gehwege. Fußgängerzone zwischen Wörthseeblick und Rathaus! Schulkinder können kaum selbständig zur Schule; bessere Beleuchtung der Fußwege; 2x Ampeln ( plus diejenigen unter P. 1 bis 11 angeführt ), Seestr. am Wochenende für Autos sperren; gepflasterter Fußweg in Seestr. ist für Gehbehinderte problematisch; Nicht zu viele Überwege, Verkehr muss fließen. Verkehrsstillstand durch Zebrastreifen sollte in jedem Fall vermieden werden.

Parken/ Halten: An unübersichtlichen Stellen Park- und Halteverbote, z.B. 2x Halteverbot von Edeka bis Pizzaservice; im Sommer Parkplätze außerhalb für Touristen; Am See sollten nur E-Autos parken dürfen. In Hauptstr. nur Anwohner parken lassen; Parkgebühr für alle, die ihr Auto über Nacht stehen lassen; Wörthseemaut für Touristen; Shuttlebusse von Autobahn zum See;

Geschwindigkeit bremsen: 4x Poller, 4x Nasen, 5x Blitzer ( „Es wurden 6 Mess-Stellen 2016 beschlossen, aber nicht eingerichtet.“), Kontrollen zu wechselnden Zeiten; Smileys, Stopp-Schilder, 2x T40 auf ungefährlicheren Straßen; „Wenn wir Verkehr nicht ausbremsen, geht unser Ort kaputt!“ In Waldbrunn fahren viele zu schnell, weil auf einer Seite keine Häuser sind.

Lärm: Lastwagen aussperren! Kleinere Busse, Busse sollen langsamer fahren; Münchner Str. in Etterschlag extrem lärmbelastet! Einer behauptet: „Etterschlager Str. führt nicht durch Wohngebiete!“

Straßen, die in Fragebogen nicht angesprochen wurden: Keine Autos am Seglerweg! Sonnenwinkel T30 und pflastern! Kreuzungen in Etterschlag nicht berücksichtigt! Am Ortseingang in Etterschlag (Mauerner und Münchner Str.) jeweils Zebrastreifen, dort gab es kürzlich einen schweren Unfall mit Kind. Steinberg, Bahnhofstr. und Wesslinger Str. Speed Bumper! Kuckuckstr. überall T30!

Begrünung: Kreisel mit einheimischen Wildpflanzen bepflanzen; Straßenränder begrünen!

Demokratie: „Gute Idee, die Leute zu befragen!“ „Öfter mal die Bevölkerung befragen!“ „Die AG Verkehr arbeitet bereits an diesen Themen.“ „Die Fragen sind so weltfremd wie die GRÜNEN.“ „Initiative ist gut, sollte sich aber an gesetzlich Machbarem orientieren und vollständig informieren.“ „Die Gemeinde sollte professionelle Verkehrsgutachten veröffentlichen!“ „Bürgerversammlung zu diesem Thema machen!“

Umstrittenes: „Fahrgeschwindigkeit regelt sich weitgehend von selbst.“ „Der permanente Blick zum Tacho bei T30 lenkt ab.“ „3x: Bei T30 spart man laut ADAC keinen Sprit und erzeugt mehr Abgase.“ (Der ökologisch orientierte VCD widerspricht hier.) „Es könnte sein, dass manche Autofahrer nach T30 besonders aggressiv fahren.“ „Doppelmoral beenden: Alle fahren Auto!“ (???) Es gibt in Wörthsee nicht nur Rentner, die viel Zeit haben, sondern auch noch arbeitende Bevölkerung.

Menschliches: „Braucht man überall eine Gehhilfe? Ist man nicht mehr fähig, eigenverantwortlich eine kleine Straße zu überqueren?“ „Ihr spinnt!“ „Bezahlen Fußgänger eigentlich Steuern? Oder warum brauchen die ALLE Rechte?“ „Verkauft eure Autos! Aber es gibt Menschen, die arbeiten hier und da sind 30 unangebracht.“ „1.Wegziehen, wem es hier nicht gefällt. 2.Führerschein abgeben und nicht mehr am Straßenverkehr teilnehmen. 3. Über den Tellerrand schauen, überall auf der Welt sind die Gefahren und Probleme so groß, wir leben hier im Paradies, es gibt nicht m e h r Lebensqualität! Wann ist der Mensch endlich mit was zufrieden?“

Dazu viele, viele Dankeschöns für unsere Arbeit. Und viele, die weiter informiert werden wollen.

Satirisches: „Man sollte ein Schild aufstellen „Vorsicht! Freilaufende Hunde!“ Das würden die Leute eher beachten, denn Hunde sind ihnen wichtiger als Menschen.“

Umfrageergebnisse Tempo 302022-05-09T11:14:07+02:00

1000 Solardächer für Wörthsee – viele neue Installationen

1000 Solardächer für Wörthsee – viele neue Installationen

Montage PV-Anlage Dahlienweg durch Firma AC-Solar Starnberg April 2022. Foto: U.Ziegler

Der Zubau von PV Anlagen in Wörthsee kommt in Schwung. Die PV-Anlagen Bauer im Landkreis sind ausgelastet. Gebremst wird der zubau derzeit allerdings durch Lieferengpässe aufgrund der Schwierigkeiten in den globalen Lieferketten.

Monatliche Inbetriebnah PV Anlagen in Wörthsee (Anzahl). Quelle: Bundesnetzagentur

Dachlandschaft Steinebach-Wörthsee: Viel Platz für weitere PV-Anlagen. Quelle: Bayernatlas

„Der Blick über die Dächer zeigt: Es gibt noch viel Platz für Solaranlagen. Vielleicht auch bei Ihnen? Dann ist jetzt der Zeitpunkt für Ihren Einstieg ins Solarzeitalter – wir unterstützen Sie! Mit Beratung und – mit etwas Glück – mit einer „Solar-Prämie“.“ 

Herbert Schwarz, Landratsamt Starnberg

Photovoltaikanlagen sind im Trend. Die explodierenden Energiepreise zeigen deutlich, wie hilfreich eine eigene Stromerzeugung ist. Viele Bewohner haben bereits darauf reagiert. In Wörthsee sieht man den Trend zu mehr PV-Anlagen deutlich: bis Mitte April 2022 wurden bereits 12 neue Anlagen in Betrieb genommen

Wörthsee kann mit PV-Strom klimaneutral werden

Möglich ist eine Verdreifachung der PV-Anlagen auf den Dächern im Gemeindegebiet.

Das entspricht 1000 neuen Anlagen. Der Investitionsbetrag läge bei etwa 7 Millionen Euro.

Eigenkapital muss nicht eingesetzt werden, die KfW fördert mit zinsgünstigen Darlehen.

Die privaten Investoren erzielen damit Renditen von bis zu 7% – gerechnet auf 25 Jahre.

Die Stromkostenersparnis wirkt sich sofort aus.

Besonders bei Nutzung von Elektrofahrzeugen oder Wärmepumpen.

Näheres dazu haben wir im Oktober 2021 in diesem Artikel geschrieben. 1.000 Solardächer für Wörthsee

Weitere Information stehen in diesem Artikel vom Oktober 2021: 1.000 Solardächer für Wörthsee

Solarprämie vom Landratsamt Starnberg

Das Starnberger Landratsamt verlost dieses Jahr 4 Solarprämien an Bürger, die eine neue PV-Anlage errichten. Mitmachen bei der Verlosung können alle Bürger oder Unternehmen, „die 2022 eine neue oder erweiterte Solaranlage – Photovoltaik oder Solarhermie – im Landkreis Starnberg auf dem eigenen Dach gebaut und in Betrieb genommen haben. Die Anlage muss eine Mindestgröße von 3 kWp bei Solarstromanlagen bzw. 7 m² Kollektorfläche bei Solarthermieanlagen haben und nachweislich von einem Fachbetrieb installiert worden sein.“ Antragsformulare und Informationen gibt es auf der Webseite des Landratsamts Starnberg.

1000 Solardächer für Wörthsee – viele neue Installationen2022-04-28T18:43:24+02:00

Initiative gegen Baumfällungen in Herrsching

Initiative gegen Baumfällungen in Herrsching

In Herrsching hat sich eine Bürgerinitiative gegen Baumfällungen und Bachverbauung gebildet. Hier der Artikel aus der SZ dazu:

Initiative gegen Baumfällungen in Herrsching2022-03-14T10:27:52+01:00

Zersiedelung – Seen schimmern im Gegenlicht

Zersiedelung – unsere Seen schimmern im Gegenlicht – ein Dach auch

Blick mit Dach zum Pilsensee

Der Traumblick von der Meilinger Höhe über die Seen nach Südwesten hat einen tristen Vordergrund erhalten. Foto. S.B.

Zersiedelung

Der Blick von der Meilinger Höhe über den Pilsensee und Ammersee reicht an Tagen mit guter Sicht über die Allgäuer Alpen bis zur Säntis in der Schweiz. Die zwei Flächen der Seen reflektieren das Sonnenlicht am Nachmittag. Ein Materl mit zwei flankierenden Bäumen bot einen zutiefst bayerischen Seelenfrieden. Alles schien irgendwie instinktiv richtig angeordnet und behutsam arrangiert. „Traumhaft schön!“ meinten oft die Freunde, wenn wir dort Halt machten.

Nun drängt sich ein in Meiling neugebautes landwirtschaftliches Betriebsgebäude in das herrliche Arrangement und stört den Weitblick. Breit und prall reflektiert es das Licht, die geometrische Fläche des Dachs stört die Harmonie der zufälligen Flächen der beiden Seen. Das Marterl mit den zwei Bäumen schaut jetzt direkt auf die betonierte Nutzfassade. Landschaftsschutz ist auch Prospektschutz. In unserer hochsubventionierten Intensivwirtschaftsdenke hat das alles keinen Platz und keine Schutzwürdigkeit. Naturerbe wird von Ökonomie, die sich nicht einmal rechnet, plattgemacht.

SB

Zersiedelung – Seen schimmern im Gegenlicht2022-03-13T19:07:54+01:00

Presseerklärung zum Hackschnitzelkraftwerk Wörthsee

Die Gemeinde Wörthsee plant ein Holzhackschnitzelheizwerk an der Kuckucksstraße. Diese Montage beruht auf den Ende Januar vorliegenden Informationen und zeigt nicht das wirkliche Szenario, da zu diesem derzeit nur widersprüchliche Aussagen gemacht wurden.

Presseerklärung:

Sorge um den Wald, Sorge ums Klima

Einige Aktive der Initiative für Artenvielfalt haben am Infogespräch der Gemeinde zur geplanten Heizzentrale am 22.2.2022 teilgenommen. Es fand ein intensiver und offener Austausch statt, trotzdem konnten uns die Argumente der Planer und zukünftigen Betreiber des Hackschnitzel-Heizwerks nicht überzeugen.

  • Das Hackschnitzel-Heizkraftwerk wird von den Betreibern als nachhaltig bezeichnet. Dies ist unserer Meinung nach eine vereinfachende Rechnung (Anm.1): Nach unseren Erkenntnissen werden dort ca. 1044 Tonnen CO2 pro Jahr emittiert werden. Nach Rechnung der Planer/Betreiber würde dies wieder durch nachwachsende Bäume, die das CO2 binden, ausgeglichen.

Wir sagen: Es dauert Jahrzehnte, bis diese nachgewachsen sind. Das CO2 wird jedoch sofort emittiert.

Außerdem braucht der Betrieb des Ofens auch Strom für die automatische Holzzufuhr, das Gebläse und die Filter, zudem entsteht jede Menge Feinstaub. Der wird zwar gefiltert, aber diese hochgiftigen Filter müssen dann wieder für teures Geld im Sondermüll entsorgt werden.

  • Der Vertreter der MV Biomasse AG erzählte, dass der Wald in Deutschland in einem guten Zustand sei, dass er ständig wachse und dass die Entnahme des Materials für die Hackschnitzel kein Problem sei. Er bezog sich jedoch auf die Bundeswaldinventur von 2012. Das war vor 10 (!) Jahren.

Inzwischen hat sich viel geändert:

Erst am 22.2. 2022 schlug das DLR (Deutsches Zentrum für Luft- und Raumfahrt) in Oberpfaffenhofen Alarm. In einer Studie zur Abnahme des Waldbestandes zeigen sie auf, dass der Verlust noch drastischer ist als der Waldschadensbericht der Landesregierung:

Seit 2018 gingen z.B. im Landkreis Starnberg 732 h Wald verloren. ( Dazu auch der Kreisbote vom 23.2.2022, S.2, „Große Sorge und den heimischen Wald“ und die SZ vom selben Tag „Beispiellose Schäden“, S.13)

Wir brauchen den Wald dringend, um das vorhandene CO2 zu senken!

  • Es gibt ein weiteres Problem, wenn sehr viel Restholz für Hackschnitzelheizungen entfernt wird: Wie eine Studie der bayerischen Landesanstalt für Wald- und Forstwirtschaft („Kronennutzung aus nährstofflicher Sicht“, LWF-Aktuell 108) zeigt, braucht der Wald das Restholz, weil es als organischer Dünger dient. Ohne dieses Restholz wird langfristig die Fruchtbarkeit des Standorts herabgesetzt. (Anm.2)

Dazu kommt, dass sog. Totholz für das Überleben unzähliger Kleintiere und Pilze wichtig ist. (Anm.3)

  • Wir fragten, ob es eine nachprüfbare Holzrohstoffbilanzierung für den Umkreis, aus dem die Hackschnitzel stammen sollen, gibt. Denn es ist zu befürchten, dass immer mehr Gemeinden solche Hackschnitzel-Heizwerke bauen wollen und dann das Material doch aus größerer Entfernung herangeschafft werden muss.

Darauf gab es keine klare Antwort.

  • Eine Wogeno-Interessentin fragte, ob das Hackschnitzel-Heizkraftwerk nicht mit Solarthermie gekoppelt werden könnte, damit wenigstens im Sommer weniger verbrannt, bzw. der Ofen abgeschaltet werden könnte. Diese Möglichkeit wurde von den zukünftigen Betreibern nicht akzeptiert, obwohl es zahlreiche Gemeinden gibt, in denen dies praktiziert wird. Beispiele finden sich in dem Artikel „Solarwärmedörfer werden populär“ vom 8.11.2018 unter

https://www.erneuerbareenergien.de

Resümee:

Die Gemeinde steht unter Zugzwang, da der Supermarkt schnell Klarheit über das Nahwärmenetz haben will. Deshalb wurde diese fragwürdige Lösung genommen, ohne Alternativen sorgfältig zu prüfen.

Für uns ist das eine Notlösung, die der Öffentlichkeit als nachhaltig verkauft wird.

Die von der Gemeinde vor einigen Jahren bestellte Machbarkeitsstudie für das Nahwärmenetz ist immer noch nicht fertig. Hier müssten ergebnisoffen ökologisch bessere Möglichkeiten, wie Großwärmepumpen, Solarthermie mit Saisonspeicher, oberflächennahe „Kalt-Geothermie“, Kombilösungen o.a. aufgezeigt werden. Auch die Möglichkeit eines sog. „Kaltwärmenetzes“ wie in Bad Nauheim wäre zu erwägen (Anm.4), außerdem für eine längerfristige Planung Tiefengeothermie zusammen mit anderen Gemeinden.

Ebenso müssen bessere Standorte außerhalb des Waldes geprüft werden!

Wir können deshalb nur an den Gemeinderat appellieren, in Zukunft folgende Forderung der Deutschen Umwelthilfe umzusetzen:

„Die Umstellung auf erneuerbare Wärme sollte in einem ,kommunalen Wärme- und Aktionsplan´ öffentlich diskutiert und langfristig vorbereitet werden…“

Natürlich appellieren wir auch an alle Bürgerinnen und Bürger, erneuerbare Energien einzusetzen, wo immer es geht und ihren ökologischen Fußabdruck zu verringern!

Und wir empfehlen, bei der Online-Infoveranstaltung am 3. März selbst nachzufragen.

Anmerkung 1: Siehe auch Erklärung der 20 wichtigsten Umweltschutzorganisationen vom 24.11.2020

Anmerkung 2: Letzte Änderung 29.12.2020

URL: http://www.lwf.bayern.de/cms04/boden-klima/stoffhaushalt_waldernaehrung/127355/index.php

Anmerkung 3: Es wäre ohnehin sinnvoller, das Restholz, das wirklich raus muss, für die Papierherstellung und für ökologisches Dämm-Material zu verwenden. Damit würde der Kohlenstoff weiterhin gespeichert und nicht durch Verbrennen die Klimaerwärmung angeheizt.

Anmerkung 4: https://www.stadtwerke-bad-nauheim.de/produkte/kalte-nahwaerme/so-funktionierts.html

Presseerklärung zum Hackschnitzelkraftwerk Wörthsee2022-03-02T12:43:41+01:00

Wörthsee soll kahler werden

Wörthsee soll kahler werden

Die Nachverdichtung der Bebauung in Wörthsee läuft. Alte Villen mit ihren Gärten müssen klotzigen Appartmentbauten weichen.

Die Gemeinde Wörthsee wird zugebaut. Foto: D.M.

„Unser Dorf soll schöner werden“

Unter diesem Titel wurden früher ländliche Gemeinden aufgefordert, sich aufzuhübschen. Das geschah mit mehr oder weniger großem Erfolg und es gab auch Preise.

Vielleicht gewinnt Wörthsee mal einen Preis mit dem Titel

„Unser Dorf soll kahler werden“

Mit dem neuen Hackschnitzelkraftwerk, dieser Wohnanlage, den Abholzungen im Kuckuckswald und vielen anderen Baumsünden wäre es wohl prädestiniert dafür.

D.M.

Wörthsee soll kahler werden2022-03-13T19:08:34+01:00
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